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<pre>Den letzten Sieg in der Hauptstadt feierte der VfL vor knapp fünf Jahren, als sich die Wolfsburger mit 2:1 durchsetzen konnten. Seither gab es bei der Hertha zwei Niederlagen und zwei Remis.  <p> Die Schanzer wollen sich aber durch die erste Pleite nach der perfekten englischen Woche mit drei Siegen in drei Spielen nicht ins Bockshorn jagen lassen. Das Ziel heißt naturgemäß auch weiterhin Klassenerhalt. Gegen Bremen soll wieder ein Sieg gefeiert werden, ein Unterfangen, das alles andere als leicht ist.  <p>  Im Gegenteil, die Gäste erhöhten fortan den Druck und schenkten den Hausherren bis zum Schlusspfiff vier weitere Tore ein. <p> Und auch der misslungene Start mit dem frühen Gegentor brachte die „Rothosen“ nicht aus der Spur. Erstmals in dieser Saison konnten sie nach einem Rückstand noch drehen. Zuvor gab es nach Rückständen schon 12 Niederlagen. <p>  Wurden den Schwaben in der Meisterschaft und dem DFB-Pokal binnen wenigen Wochen gleich zwei Niederlagen beigebracht, waren die weiterhin in der Bundesliga absolvierten acht Auftritte lediglich für zwei Unentschieden und sechs Pleiten gut.  </pre>


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<pre>Nicht zuletzt deshalb sei laut Stöger nun „Mental-Schule“ gefragt — und zwar in Bezug auf die gesamte Mannschaft.  <p> Die Königsblauen haben zuletzt wieder Lust am Toreschießen gefunden. Die mit Abstand schwächste Offensive der Liga (21 Tore) traf in den letzten vier Spielen immerhin sieben Mal ins Schwarze. Die Werkself konnte in den vergangenen fünf Pflichtspielen immer zumindest doppelt treffen. Weitet man die Suche aus, blieb Bayer nur in einem einzigen der letzten zehn Pflichtspiele unter zwei Treffern. Wie auch immer das Spiel ausgehen wird, mehr als 2,5 Tore sind ziemlich realistisch.  <p>  Ein Blick auf die Bundesliga-Quoten macht deutlich, dass die Online-Bookies zwar von einer verhältnismäßig knappen Sache ausgehen, aber Vorteile beim Gastgeber sehen. <p> „Es war klar, dass es einmal passieren muss.“ Bei Breitenreiter hält sich die Enttäuschung in Grenzen. Vor allem deshalb, da seine Mannschaft beim Gastspiel in Mönchengladbach nur recht unglücklich verloren hatte. Wegen einem Elfmeter in der vierten Minute der Nachspielzeit. <p>  Im bedeutungslosen letzten Auftritt vor dem bitteren Gang in die Bundesliga spricht wenig für die Hertha. Sechs der letzten neun Auswärtspartien der Berliner hatten schlussendlich mehr als 3,5 Tore zu bieten, insgesamt konnten in dieser Saison in der Fremde lediglich fünf mickrige Punkte eingefahren werden, nur einer davon im Jahr 202Schon im Hinspiel schossen die Wölfe die Berliner mit 5:0 ab. Das Potenzial für das Over 3,5 ist defintiiv vorhanden.  </pre> 


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<pre> Auch die im Sommer abermals investierten 30 Millionen Euro wurde gewiss nicht in die Hand genommen, um demnächst im untersten Tabellendrittel herumzukrebsen. Selbst im ersten Jahr könnte RB wohl allenfalls einen einstelligen Tabellenplatz als ernsthaften Erfolg verkaufen.  <p> Bei der Suche nach potentiellen Gegnern auf Augenhöhe wird Hoffenheim somit am ehesten noch beim nunmehrigen Gast aus Darmstadt fündig: Kommen die 1899er dem Aufsteiger mit einem Erfolg bis auf vier Zähler auf die Schliche, könnte dann in Sachen Rettung doch noch einiges möglich sein.  <p>  Denn die Elf von Domenico Tedesco braucht am Sonntag einen Sieg oder zumindest eine Top-Leistung, damit die Rieseneuphorie nach dem Sieg über den Vizemeister nicht postwendend wieder verpufft. <p>  Gleichwohl ist gegen Darmstadt Vorsicht geboten. Wie bereits erwähnt können die Lilien im Gegensatz zu den Hamburger Hausherren am Samstag ohne wirklichen Druck agieren. <p>  Erst dreimal blieb die TSG in einer Hinrunde gegen Dortmund ohne Tor, bei den Gästen sind von Woche zu Woche neue Unsicherheiten zu erkennen. Die Siege sind glücklich, die Defensive duselt sich weiter.  </pre>


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<pre> für den Hamburger SV war der 1:1-Ausgleich durch Filip Kostic das erste erzielte Bundesliga-Tor seit dem 15. Dezember (1:3 in Mönchengladbach).  <p> Gegen die spielerisch starken Leverkusener kam der VfL auf keinen grünen Zweig.   <p> Video: Werder-Stürmer Claudio Pizarro war schlaflos nach der Last-Minute-Heimpleite gegen Frankfurt. (Quelle: YouTube/Werder Bremen) <p>  Die maue Rückrunden-Bilanz lässt jedoch bereits erahnen, dass auch bei den letzten Auswärtsfahrten nicht immer alles ganz nach Plan verlaufen ist — vielmehr waren die Dienstreisen der vergangenen Wochen zumeist mit kaum hilfreichen Unentschieden gepflastert.  <p> Der SC Freiburg will auch in dieser Saison wieder nach Europa, mit dem 2:1 zum Start gegen 1899 Hoffenheim ist der erste Mini-Schritt schon einmal gemacht. Die Badener sind in meinen Augen zuhause stärker als auswärts, das war schon 2022/23 so.  </pre>


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<pre> Grund: Verglichen mit den Rothosen und dem VW-Klub, die sich am Samstag gegenseitig Punkte abknöpfen werden, kann der FSV schon jetzt auf eine um 20 bzw. elf Treffer positivere Tordifferenz verweisen.  <p> Was ist das für eine verrückte Saison! Fünf Spieltage vor dem Ende thront plötzlich ein neuer Klub an der Tabellenspitze der Bundesliga.  <p>  „Es war ein schweres Spiel für uns. Wir haben die erste Halbzeit verpennt, uns dann aber gesteigert. Im Endeffekt ist der Punkt für uns heute glücklich.“ <p>  Die Gesamtbilanz spricht allerdings knapp gegen die Gladbacher, die von den 54 Bundesliga-Partien 19 gewinnen konnten. Dem stehen 21 Niederlagen und 14 Unentschieden gegenüber.  <p> Seit sage und schreibe zwölf Auswärtsspielen konnten die Fuggerstädter nicht mehr gewinnen (3U, 9N). Wird dieses Liste noch ein weiteres Spiel in der Ferne ohne Sieg hinzugefügt, würden sie einen neuen Klub-Negativrekord aufstellen. Von den letzten sieben Ausflügen nach Mönchengladbach konnte ebenfalls kein einziger mit einem Sieg gekrönt werden (2U, 5N). Tore auf beiden Seiten, ja, aber Gladbach holt den Heimsieg.  </pre>


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